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Schriftenreihe

​Das BZ Pflege publiziert seit 2010 in Zusammenarbeit mit dem HEP-Verlag jährlich die eigene «Schriftenreihe Praxiswissen» zu einem bestimmten Thema der Pflegeaus- und -weiterbildung.

Die Publikationen können hier bestellt werden.


«Leitfaden für eine evidenzbasierte Unterrichtspraxis»

Autorinnen: Beate Senn, Bettina Gaertner, Gerda Haldemann, Theres Walther Nufer

 

«Wie soll gewährleistet werden, dass vermitteltes Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten nicht schon beim Eintritt ins Berufsleben veraltet sind? Das Berner Bildungszentrum Pflege als grösste Ausbildungsstätte für Pflegefachpersonen auf Tertiärstufe in der deutschsprachigen Schweiz unterstützt die Entwicklung einer evidenzbasierten Unterrichtspraxis. Evidenz bezieht sich dabei sowohl auf eine evidente Lehre als auch auf die Vermittlung von Inhalten und Kompetenzen, dem dem aktuellen Stand des Wissens entsprechen. Die Publikation richtet sich an Fachpersonen, die in der Berufsbildung mit einem raschen Wandel des Wissens konfrontiert sind.»

 

«Feedback von Simulationspatientinnen und -patienten»

Autorin: Claudia Schlegel

 

«In der Ausbildung von Pflege und Gesundheitsberufen haben sich Simulationspatientinnen und -patienten (SP) in den entsprechenden Curricula etabliert. SP werden am Berner Bildungszentrum Pflege für das Kommunikationstraining und für die Objective Structured Clinical Examination (OSCE) eingesetzt. Der Fokus dieser Publikation bezieht sich auf das mündliche Feedback nach einer Interaktion zwischen einer oder einem Studierenden und einer oder einem SP. Die Publikation ist gedacht für Simulationspatientinnen und -patienten sowie SP-Trainerinnen und -Trainer und soll aufzeigen, wie ein SP-Feedback trainiert und durchgeführt werden kann. Die beigelegte DVD zeigt die einzelnen Schritte des SP-Trainings auf.»

 

«Empowerment in der Pflegepraxis»

Autorinnen: Claudia Kubli, Sandra Sermier

 

«Aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der Zunahme von chronischen Krankheiten sind Veränderungen der gesundheitlichen Herausforderungen in der Bevölkerung erkennbar. Angesichts dieser Entwicklungen zeichnet sich ein Wandel der Pflegepraxis zur vermehrten Integration von gesundheitsförderlichen Konzepten ab. Das Empowerment-Konzept erhält in diesem Zusammenhang einen prominenten Stellenwert. Gegenstand dieser Publikation ist, wie Klientinnen und Klienten mit Gesundheitsfragen und -problemen durch Empowerment-Prozesse befähigt werden können, ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten einzusetzen, und wie sich dabei eine partnerschaftliche und ressourcenorientierte Zusammenarbeit fördern lässt. Diese Publikation richtet sich an Fach- und Lehrpersonen aus der Pflege.»

 

«Sterbebegleitung aus der Perspektive von Studierenden in der pflegerischen Grundausbildung»

Autorin: Ingeborg Beatty

 

«Einen sterbenden Menschen und seine Angehörigen zu begleiten, bedeutet gerade für Berufsanfänger/innen oft eine unvorbereitete Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit. Sie kann Ängste, Überforderung sowie Selbstzweifel auslösen und Konsequenzen für die weitere Identifikation mit dem Beruf haben. In der heutigen Dynamik des Spital- oder Heimalltags wir ihrem Erleben häufig (zu) wenig Rechnung getragen.
Die Publikation soll einen Beitrag dazu leisten, alle an der Ausbildung Beteiligten für die besondere Situation der Berufsanfänger/innen zu sensibilisieren. Es wird geschildert, wie Studierende in der pflegerischen Grundausbildung die Sterbebegleitung erleben, und es werden Empfehlungen für die schulische und praktische Ausbildung beschrieben. Die Publikation richtet sich an Fach- und Lehrpersonen in der Pflege.»

 

«Selbstvernachlässigung im Alter – ein Thema der Gesundheitsförderung?»

Autorinnen: Carola Sroka, Sonja Bächler-Mäder

Selbstvernachlässigung im Alter stellt Mitarbeitende in der ambulanten Pflege häufig vor besondere Herausforderungen: Wie finden sie den Zugang zu betroffenen Personen, wenn diese dringend benötigte Hilfe ablehnen? Wie lässt sich das Phänomen „Selbstvernachlässigung im Alter" erklären? Die Publikation möchte Antworten auf Fragen geben, welche sich Studierende, Lehrende und Pflegefachpersonen in der Praxis stellen. Sie möchte Verständnis wecken für alte Menschen, denen die Bewältigung des Alltags über den Kopf wächst und die Angst haben, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren. Leitend ist die Frage: Welchen Beitrag kann die Pflege leisten, um die Gesundheit und Eigenständigkeit dieser Menschen zu fördern?

Die Publikationen können hier bestellt werden.

 

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